Bio


Der gebürtige Stader Marco Tripmaker, 41, erlernt das journalistische Handwerk mit einem Volontariat beim Stader Tageblatt, um anschließend für zwei Jahre als Redakteur zur Ostfriesen-Zeitung nach Aurich zu wechseln.

Von 2001 bis 2011 ist Tripmaker als Redakteur in der Konzernkommunikation der Hapag-Lloyd AG in Hamburg tätig und kümmert sich dort unter anderem um Redaktion und Produktion der traditionsreichen Mitarbeiterzeitschrift Hapag-Lloyd News.

Es folgt der Schritt in die Selbstständigkeit mit TRIPMAKER Journalism und damit die Verwirklichung eines Traumes: die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Marco Tripmaker ist als erster deutscher Journalist unter anderem für die WELT auf den entlegenen Stadionbaustellen in Manaus und Cuiabá und zeichnet für die Leser ein Bild von der Stimmung im Land vor der WM. Auch beim Turnier selbst ist der Brasilien-Experte als Berichterstatter – Tripmaker spricht Portugiesisch – dabei und erlebt wie der Traum des Gastgebers gegen Deutschland zerplatzt.

In den vergangenen Jahren baut sich Tripmaker ein hervorragendes Netzwerk zu Strafverfolgungsbehörden auf, wenn es um die investigative Berichterstattung über Organisierte Kriminalität und Terrorismus geht. Mit seiner Expertise erreicht er durch Publikationen in der WELT,  der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sowie den Titeln der FUNKE Gruppe Millionen Leser.

Im Juni/ Juli 2017 berichtet Tripmaker für das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) über den G20-Gipfel in Hamburg.

Reise-Reportagen für Tageszeitungen oder Magazine von Unternehmen, wie zum Beispiel der Lufthansa, runden Tripmaker´s journalistisches Portfolio ab. So berichtet der Journalist unter anderem aus Neuseeland, Kanada, den USA und Brasilien.

Darüber hinaus berät Tripmaker Unternehmen wie die mittelständische DBB DATA in PR-Angelegenheiten und moderiert Veranstaltungen sowie Podiumsdiskussionen.

Privat kümmert sich Tripmaker ehrenamtlich um die Öffentlichkeitsarbeit beim Boxclub BC Hanseat auf St. Pauli, der seit Dezember 2015 das Integrationsprojekt „Durchboxen und ankommen“ anbietet und sich deutschlandweit einen Namen gemacht hat.

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