Crystal Meth erobert die Schulhöfe!

19 Nov

Interview mit Suchtmediziner Dr. Härtel-Petri für die Welt:

http://www.welt.de/vermischtes/article134501227/Crystal-Meth-ist-auf-den-Schulhoefen-angekommen.html

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Dü-dü-dü macht der Dompfaff!

6 Okt

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Mein Crystal-Meth-Report im Berliner Kurier!

21 Sep

http://www.berliner-kurier.de/panorama/teufelsdroge-crystal-meth-bringt-mich-um–na-und-,7169224,28474498.html

Crystal Meth auf dem Vormarsch

24 Aug

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Berliner Kurier, Hamburger Morgenpost, Kölner Express vom 24.8.2014

Wieder unfassbare Gewalt im brasilianischen Fußball

12 Aug

http://www.welt.de/sport/article131137720/Eine-Schande-Fans-pruegeln-sich-mit-Eisenstangen.html

Mein Stück über isoliert lebende Indios in der Welt

6 Aug

PDF 06.08.2014http://www.welt.de/vermischtes/article130929073/Indios-leben-wie-in-einem-Menschenzoo.html

Heute vor sieben Jahren: Die Katastrophe von Sao Paulo

17 Jul IMG_2762

Copyright © Marco Tripmaker


Heute vor sieben Jahren kam es auf dem Flughafen Congonhas in Sao Paulo zur schlimmsten Flugkatastrophe Brasiliens. 199 Menschen kamen ums Leben, als eine Maschine der TAM über die Landebahn hinaus schoss.

Es gibt kaum beklemmendere Situationen als einen Anflug auf den kleinen Stadtflughafen von Sao Paulo, als eine bevorstehende Landung in Congonhas: Wenn das Flugzeug die die Landeklappen ausgefahren hat und die engen Hochhausschluchten der wild bebauten Millionenmetropole erreicht, dann legen sogar gestandene Vielflieger ihre Lektüre beiseite, atmen durch und legen die Hände auf den Schoss. Vor allem, wenn es regnet und stürmt. Meistens gehen diese Landungen in Congonhas natürlich gut, doch am 17. Juli 2007 hatten die Passagiere von Flug TAM 3054 nicht so viel Glück. Ihr Flieger schoß bei Regen über die eh schon knapp bemessene Landesbahn hinaus und krachte in ein angrenzendes Luftfrachtgebäude. Alle 187 Menschen an Bord sowie 12 Personen am Boden kamen ums Leben.
Rosangela da Silva gestikuliert wild mit den Armen und ihre Stimme findet kaum Halt, wenn man sie bittet zu beschreiben, was sich am Abend des 17. Juli 2007 in Congonhas zugetragen hat. „Es war ein einziger Feuerball. Ich konnte das Ganze von zu Hause sehen und dann haben wir nur noch den Fernseher angemacht. Muito triste, sehr traurig“, sagt die alte Frau aus der Nachbarschaft des Flughafens. Es war Brasiliens größte Flugzeugtragödie, als der Airbus A 320 aus Porto Alegre kommend um 18.50 Uhr in einem riesigen Flammenmeer aufging. Tagelang war im brasilianischen Fernsehen nichts anderes zu sehen als die Trümmerwüste neben dem Flughafen, mit verkohlten Überresten der Opfer gefüllte Leichensäcke und am Boden zerstörte, weinende Angehörige.
Wo damals das von der Maschine getroffene Luftfrachzentrum stand, befindet sich heute ein Memorial-Park mit einem Brunnen, in dessen Einfassung die Namen der Opfer graviert sich. Ein Ort der Ruhe im hektischen Sao Paulo, der nicht nur von Angehörigen besucht wird, sondern auch von Nachbarn und Kindern, die eine Weile dem Stress des Molochs entfliehen oder einfach Platz zum Spielen haben wollen, während in der unmittelbaren Umgebung Restaurants, Parkhäuser und Autowerkstätten längst wieder ihren Geschäften nachgehen.
Wer im Memorial-Park steht und die landenden oder startenden Flugzeuge zwischen den riesigen Hochhäusern beobachtet, schüttelt zwangsläufig ungläubig den Kopf. Wie kann man bloß ausgerechnet an diese Stelle einen Flughafen setzen? Doch als dieser 1936 eröffnet wurde gab es diese enge Bebauung nicht, die Stadt wucherte nach und nach an den Flughafen Congonhas heran. Städtebauliche Planung gab und gibt es in der 20-Millionen-Stadt Sao Paulo, die mit Guarulhos noch über einen internationalen Flughafen verfügt, quasi nicht. Immer wieder gab es Pläne, den Stadtflughafen zu schließen. Doch ist er bei Geschäftsleuten aufgrund der Nähe zum Stadtzentrum außerordentlich beliebt und vermutlich würde der Flugverkehr in der Sao Paulo ohne Congonhas komplett zusammenbrechen.
Es gab wohl drei Faktoren, die an diesem 17. Juli unglücklich Ursache für die Katastrophe waren: die defekte Schubumkehr eines Triebwerkes, die falsche Reaktion der Piloten sowie die regennasse Fahrbahn. Bis heute hat sich am Flughafen Congonhas, der jährlich von rund 20 Millionen Passagieren genutzt wird, kaum etwas geändert. Okay, die Landebahn wurde ausgebessert und das Aquaplaning-System für den häufig in Sao Paulo auftretenden Starkregen optimiert. Generell ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis am viel zu kleinen Flughafen zwischen den Hochhäusern die nächste Katastrophe passiert.

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